Die Entstehung des „Black Friday“

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Bei Halloween dachten viele, dass es ein rein US-amerikanischer Tag ist. Darüber hatten wir in einem letzten Post aufgeklärt. Doch wie sieht es mit dem „Black Friday“ aus? Ist das auch von hier nach da und wieder zurück geschwappt über den großen Teich? Was hat es eigentlich damit auf sich und wann findet dieser Tag jedes Jahr statt?

Zu der ersten Frage nach dem Ursprung gibt es eine diesmal relativ leichte Antwort. Der „Black Friday“ kommt tatsächlich auch ursprünglich aus den USA. Nach Deutschland hat sich dieser Tag seit 2005 bewegt und Jahr für Jahr werben immer mehr Firmen mit „Black Friday“ – Angeboten.

Wie entstand der „Black Friday“?

Thanksgiving, das amerikanische Erntedankfest, findet jedes Jahr am 4. Donnerstag im November statt. Das Fest läutet sozusagen auch die Weihnachtszeit ein. Der Tag darauf ist als „Black Friday“ bekannt geworden, da der Freitag nach Thanksgiving von vielen Amerikanern als Brückentag genutzt wurde. Sie haben mit ihren Weihnachtseinkäufen begonnen und somit wurde dieser Freitag zu dem Umsatzstärksten Tag im Jahr. Der Black Friday ist kein Feiertag und trotzdem kennen ihn viele Amerikaner und feiern diesen Tag auf ihre Art mit Shopping. Sie nutzen diesen Tag auch gerne, um nach dem Thanksgiving-Essen in vorweihnachtliche Stimmung zu kommen und Zeit mit der Familie zu verbringen. Mittlerweile gibt es lange Schlangen vor den Geschäften und zwar schon in der Nacht, um an die begehrten Schnäppchen zu kommen, denn die Läden und Firmen können durch den „Black Friday“ wieder in die schwarzen Zahlen kommen oder auch ihren Umsatz steigern. Denn das haben sie relativ früh erkannt und bieten dadurch die Sonderaktionen an.

Ernte Dank Fest

Wie kam es zu dem Namen „Black Friday“?

Wie es zu dem Namen gekommen ist, ist wiederum keine solch einfache Antwort wie die zu dem Ursprung. Hierzu gibt es mehrere Theorien:

  1. Am 29. Oktober 1929 ging als schwarzer Freitag der Börsencrash von New York in die Geschichte ein. Allerdings war der 29. Oktober ein Donnerstag. Durch die Zeitverschiebung fiel der Börsencrash in Europa auf einen Freitag und wurde somit zum „Black Friday“. Auf den ersten Blick hat dieser Tag nichts mit dem „Black Friday“ im November zu tun, oder doch?

Ein Teil des Namens soll auch durch das Aufkommen einer großen Menschenmenge, die aus weiter Entfernung wie ein schwarze Masse aussieht, entstanden sein. Nach dem Börsencrash 1929 sind nämlich viele Menschen auf die Straße gegangen, um ihre Ersparnisse wenigstens zu einem Teil zu retten.

  1. Durch die Umsatzsteigerung an dem Tag nach Thanksgiving, also die entspannte Shoppinghaltung der Amerikaner, war es vielen Ladeninhabern möglich aus den roten Zahlen zu kommen. Sie haben also schwarze Zahlen geschrieben – ergo „Black Friday“.
  2. Eine weitere Geschichte zu dem Namen und dem Ursprung des „Black Friday“ erzählt, dass im 19. Jahrhundert angeblich Plantagenbesitzer Sklaven mit einem „Rabatt“ auf den Tag nach Thanksgiving kaufen konnten.
  3. Die „wahre“ Geschichte geht wohl auf die 1950er Jahre und Philadelphia zurück. Die Polizei prägte dort diesen Begriff. Sie verwendeten die Worte „Black Friday“, um das Chaos in der Stadt zu beschreiben. Denn an diesem Tag, Freitag nach Thanksgiving, drängten viele Menschen in Philadelphia auf die Straße, da dort der Tag frei war und an dem Samstag danach auch ein Football Spiel stattfand. Die Polizisten nutzten den Begriff, da sie viele Überstunden machen mussten, um das Verkehrschaos und die Menschenmassen in den Griff zu bekommen.

Welche Variante die Korrekte ist, überlassen wir jetzt ganz einfach Dir. Wir denken, dass es aus jedem etwas ist, da sich alles auch logisch anhört.

Der „Black Friday“ erwirtschaftet heute in den USA immer noch die höchsten Umsätze des Jahres. Es kann an diesem Tag auch zu tumultartigen Kämpfen der Kunden kommen, wenn es um die besten Schnäppchen geht. In Deutschland wird der „Black Friday“ hauptsächlich in Online – Shops begangen, allerdings locken auch die Angebote der Läden immer häufiger mit „Black Friday“ Angeboten. Du kannst auch für Dein Business den „Black Friday“ nutzen und für diesen Tag ein besonderes Angebot erstellen, allerdings achte darauf, bei den Formulierungen und der Verbindung mit Rabatt-Aktionen, dass der Begriff „Black Friday“ hierzulande geschützt ist. Hier gilt: lieber selbst kreativ werden und eher den Schwung des Tages nutzen, aber nicht den Begriff.

Morgen ist es dann soweit und der „Black Friday“ startet. Teile uns doch Deine Erfahrungen mit dem Tag mit, ob es ein besonderes Schnäppchen für Dich ist oder vielleicht hast Du ja eine besonders gute Idee gehabt, um an diesem Tag für Dein Business zu werben.

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